Kelsterbach kann mehr!

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Unter diesem Motto stelle ich mich als Bürgermeisterkandidat der WIK zur Wahl, Mein Ziel: Eine soziale und vor allem klimagerechte Stadt.

Wenn der amtierende SPD-Bürgermeister beim Neujahrsempfang der CDU erklärt, dass es keine Rolle spiele, wer Bürgermeister wird, da viele wichtige Entscheidungen für die nächsten Jahre bereits getroffen worden seien, dann werde ich sauer. So eine Aussage zeugt für mich von einer unglaublichen Arroganz und gleichzeitig von Amtsmüdigkeit. Es sind Aussagen wie diese, die bei Menschen ein Gefühl der Politikverdrossenheit erzeugen. Sie vermitteln den Eindruck, Wahlen wären irrelevant.

In Wirklichkeit ist es aber doch so: Bei jeder Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, bei jeder Sitzung des Magistrats und auch in den Ausschüssen beschließen wir Stadtverordneten und Magistratsmitglieder neu über die Zukunft unserer Stadt.Wenn es für den amtierenden Bürgermeister also egal ist, ob er die Wahl nun gewinnt oder nicht, dann sollte er am besten gar nicht erst antreten. Genauso wie ein CDU-Kandidat, der so einer Aussage nicht aufs schärfste widerspricht, massiv an Glaubwürdigkeit verliert.

Ich werde Kelsterbach bis zum Jahr 2035 klimaneutral umgestalten. Hierfür werden unter anderem 60.000 Bäume gepflanzt. Das klingt nach viel, entspricht aber gerade mal 3,5 Bäumen pro in Kelsterbach lebendem Menschen.

Kelsterbach muss auch dringend die Investitionen in den sozial geförderten Wohnungsbau erhöhen, denn dieser ist das Fundament des gesamten Wohnungsmarkts. Hier nehme ich mir Wien als Beispiel nehmen. Die Millionenstadt investiert seit 100 Jahren erfolgreich in städtischen Wohnraum.

Ich trete an, um zu gewinnen. Denn ich glaube fest daran, dass Kelsterbach mehr kann. Die Menschen mit denen ich spreche erwarten zu Recht mehr von einer der reichsten Kommunen Hessens als das, was derzeit passiert.

Meine weiteren Ziele und Ideen, werde ich hier in den nächsten Wochen vorstellen.

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